Dr. E.-J. Otterbach

Dr. M. Weigand

Dr. U. Dietrich

Zahnarzt

Tätigkeitsschwerpunkt:
Parodontologie
Zahnarzt
Tätigkeitsschwerpunkt:
Funktionsanalyse und -diagnostik

Zahnarzt - Oralchirurgie
Tätigkeitsschwerpunkt:
Implantologie

Wilhelmjstr. 2a, 61250 Usingen

Fon: 06081/3071  Fax: 06081/3678  e-mail: ottweidie@t-online.de


 


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Leiden auch Sie an unerklärlichen
Kopf-
und
Gesichtsschmerzen?

Welche Rolle spielen dabei
Ihre Zähne
und
Ihr Kiefergelenk?

Ein Merkmal unserer modernen Gesell-
schaft sind anhaltende oder häufig wiederkehrende Kopf- und Rücken-
schmerzen.

Bewegungsmangel, Haltungsschäden,
falsche Ernährung, Ärger und Stress
führen zu Reaktionen im Kiefer- und Gesichtsbereich, die oft nur mit kompe-
tenter Hilfe zu beherrschen sind.

In kritischen Situationen "beißen wir
die Zähne zusammen", wir "knirschen
mit den Zähnen" vor Ärger. Hier zeigt sich schon im Sprachgebrauch die große Bedeutung des Kauorgans als Ort,
an dem sich Stress entladen kann.

Weiterhin wird im Laufe des Lebens die Anpassungsfähigkeit der Gewebe im
gesamten Kopfbereich durch Kiefer-regulationen, Füllungen und Zahnersatz
unter Umständen stark beansprucht.

Diese Vielzahl von Risikofaktoren kann
dazu führen, dass im Zusammenspiel
der weichen und festen Strukturen der Kopfregion ein immer größeres Ungleichgewicht auftritt.

Die Muskulatur verspannt sich und
bereitet Schmerzen, Zähne werden empfindlich oder nutzen sich übermäßig
ab, die Kiefergelenke knacken oder schmerzen beim Bewegen, es ent-
wickelt sich eine Arthritis oder Arthrose.

 

Erkrankungen im Kiefer- Gesichtsbereich,
die aufgrund
der beschriebenen Faktoren auftreten, werden unter dem Krankheitsbild der

Craniomandibulären
Dysfunktion

(CMD)

zusammengefasst.


Folgende Symptome können z.B. auftreten:
  • Zähneknirschen
  • empfindliche Zahnhälse
  • Zahnfleisch geht zurück
  • Schmerzen und Knacken der Kiefergelenke
  • Kopfschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • Sehstörungen
  • Schluckbeschwerden
  • Schulter- und Rückenschmerzen

Folgende Gründe kann es für die Ausbildung einer craniomandibulären Dysfunktion geben:

  • schlecht sitzender Zahnersatz
  • Füllungen mit Fehlkontakten
  • Haltungsstörungen
  • Unfälle oder Gewalteinwirkung
  • langdauernde Mundöffnung bei Narkosen
  • psychische Probleme

Durch spezielle zahnärztliche Untersuchungen kann die Diagnose "CMD" gestellt und eine Behandlung eingeleitet werden.
Diese Behandlung muss sowohl die Entlastung der Zähne und Kiefergelenke als auch die Entspannung der beteiligten Muskulatur umfassen.
Meistens werden im Therapieverlauf kompetente Ärzte und Therapeuten aus verschiedenen Fachrichtungen hinzugezogen.

 

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